USA: zwei neue PFAS-Methoden für Trinkwasser in Vorbereitung
Die Behörde kündigt Methode 534 — Direktinjektion für neun Verbindungen — und Methode 563 für ultrakurzkettige PFAS an, deren Fertigstellung für 2026 erwartet wird.
- Ultrakurzkettige PFAS entgehen den bisherigen Methoden, weil sie auf Standardsäulen schlecht retendieren — daher eine eigene Methode.
- Die Direktinjektion verkürzt die Probenvorbereitung, verlangt vom Labor aber eine andere Kontrolle von Untergrund und Systemsauberkeit.
- Labore in den USA arbeiten heute vor allem mit den Methoden 533 und 537.1; die neuen erweitern die Analytliste, ersetzen sie nicht.