USA: Methode für vierzig PFAS in fünf Probenarten in Vorbereitung
Die Umweltbehörde entwickelt eine Methode für vierzig PFAS-Verbindungen in Wasser, Boden, Sediment, Deponiesickerwasser und Fischgewebe.
- Die Richtung ist klar: eine Methode für viele Matrizes statt eines eigenen Verfahrens je Probenart.
- Für das Labor verspricht das einen einfacheren Geltungsbereich, aber auch eine härtere Prüfung — dieselbe Methode muss in Wasser und in Gewebe funktionieren.
- Deponiesickerwasser und Fischgewebe sind analytisch am anspruchsvollsten; ihre Aufnahme zeigt, wohin die PFAS-Überwachung geht.