Frankreich nimmt PFAS in die routinemäßige Trinkwasserüberwachung auf
Seit dem 1. Januar 2026 gehören die zwanzig häufigsten PFAS zur routinemäßigen Trinkwasseruntersuchung, mit einem Grenzwert von 0,10 µg/l für die Summe.
- Frankreich handelte vor der EU-Frist: Die PFAS-Überwachung im Leitungswasser läuft seit 2023, seit Januar 2026 gehören die Bestimmungen zum regulären Routineumfang.
- Neben PFAS kamen weitere Mikroschadstoffe in die Überwachung — die Zahl der Analysen je Wasserprobe steigt.
- Die Untersuchungen führen Labore durch, die von der nationalen Agentur für Lebensmittel- und Umweltsicherheit zugelassen oder von der französischen Akkreditierungsstelle akkreditiert sind; die Ergebnisse sind öffentlich.