Glatte Grenzlehren für Längenmaße neu geregelt
EN ISO 1938-1:2026 bringt die Anforderungen an glatte Grenzlehren mit dem geltenden System der GPS-Normen in Einklang.
- Eine glatte Grenzlehre ist das einfachste Werkzeug zur Maßkontrolle: Sie geht durch oder nicht, ohne Zahlenwert.
- Trotz ihrer Einfachheit unterliegt die Lehre selbst der Kalibrierung, und ihr Verschleiß führt unmittelbar zur Annahme fehlerhafter Teile.
- Die neue Ausgabe ordnet diese Werkzeuge in das geltende GPS-System ein, in dem Toleranzen und Prüfregeln für die gesamte Produktgeometrie einheitlich beschrieben sind.
- Für Kalibrierlabore und Qualitätssicherung bedeutet das eine Aktualisierung der Anforderungen an die zur Kalibrierung angenommenen Lehren.