Klinoptilolith sedimentären Ursprungs (1g568) bis 16. Februar 2036 verlängert: XRD im Anhang, im EFSA-Gutachten auch ICP-AES und TEM — 83–85 % der Partikel (anzahlbezogen) unter 500 nm; Nickel mit 0,6–1,8 mg/kg macht den Zusatzstoff sensibilisierend, Staubentwicklungspotenzial bis 4305 mg/m³

Die Durchführungsverordnung (EU) 2026/167 der Kommission, veröffentlicht am 27. Januar 2026, verlängert bis zum 16. Februar 2036 die Zulassung von Klinoptilolith sedimentären Ursprungs als Bindemittel und Trennmittel für alle Tierarten, bis 10 000 mg/kg Alleinfuttermittel, und hebt die Verordnung (EU) Nr. 651/2013 auf. Die EFSA hielt den Zusatzstoff in ihrem Gutachten vom 19. März 2025 weiterhin für sicher; in neuen Studien reizte er weder Haut noch Augen und sensibilisierte die Haut nicht, wegen des Nickels ist er aber als haut- und atemwegssensibilisierend zu behandeln. Auf Empfehlung der EFSA gilt der Grenzwert von 10 000 mg/kg nun für Klinoptilolith aus allen Quellen zusammen, nicht nur für den sedimentären.

Quelle: Rozporządzenie wykonawcze Komisji (UE) 2026/167 z dnia 26 stycznia 2026 r. dotyczące przedłużenia zezwolenia na stosowanie klinoptylolitu pochodzenia osadowego jako dodatku paszowego dla wszystkich gatunków zwierząt oraz uchylające rozporządzenie wykonawcze (UE) nr 651/2013

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